7. August: 14.00 Uhr Besonderer Gottesdienst in Gesau
14. August: 10.00 Uhr Familiengottesdienst zu Schulbeginn in Dennheritz
21. August: 9.00 Uhr Sakramentsgottesdienst in Niederschindmaas
28. August: 9.00 Uhr Sakramentsgottesdienst in Dennheritz
Pilot-Lärmaktionsplanung für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes abgeschlossen
Seit dem 1. Januar 2015 ist das Eisenbahn-Bundesamt für die Lärmaktionsplanung an den Haupteisenbahnstrecken des Bundes zuständig.
Die Lärmaktionsplanung ist ein Verfahren, das auf der Grundlage der Lärmkartierung und unter Beteiligung der Öffentlichkeit das Ziel hat, die Lärmbelastung zu senken.
Um die Grundlage für Lärmaktionsplanungen zu schaffen, hat das Eisenbahn-Bundesamt einen ersten bundesweiten Pilot-Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken erstellt.
Im Rahmen der Pilot-Lärmaktionsplanung hat das Eisenbahn-Bundesamt nunmehr Teil B des aktuellen Lärmaktionsplanes veröffentlicht. Der im Oktober 2015 erschienene Teil A und der nun veröffentlichte Teil B ergeben zusammen den vollständigen Pilot-Lärmaktionsplan. Die Pilot-Lärmaktionsplanung ist damit abgeschlossen. Das Dokument ist im Internet unter dem folgenden Link abrufbar: http://www.eba.bund.de/lap.
Bis Mitte Dezember 2015 hatten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, dem Eisenbahn-Bundesamt eine Rückmeldung zum bisherigen Verfahren, dem Pilot-Lärmaktionsplan Teil A und bestehenden Lärmminderungsmaßnahmen zu geben. Nach der Auswertung der 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung wurden nun die daraus hervorgehenden Ergebnisse ergänzend zu dem Hauptteil (Teil A) als Teil B veröffentlicht.
Ab 2018 wird das Eisenbahn-Bundesamt dann regelmäßig Lärmaktionsplanungen erstellen. Voraussichtlich im Jahr 2017 findet hierzu erneut eine Öffentlichkeitsbeteiligung statt. Hierüber wird das Eisenbahn-Bundesamt rechtzeitig über die Internetseite http://www.laermaktionsplanung-schiene.de informieren.
DRK-Blutspendedienst Nord-Ost
gemeinnützige GmbH
Berlin | Brandenburg | Hamburg
Sachsen | Schleswig-Holstein
August 2016
DRK bittet mit Sonderaktionen auch in den Sommermonaten um dringend benötigte Blutspenden: Gewinnung von Erstspendern bleibt wichtiges Ziel des DRK-Blutspendedienstes
Das DRK bittet mit den beiden seit 1. Februar laufenden Aktionen „Spender werben Spender“ und „Begrüßungsgeschenk für Erstspender“ weiter um dringend benötigte Blutspenden.
Noch bis zum 31.12. bedankt sich das DRK bei jedem Spender, der einen oder mehrere Erstspender zu einem DRK-Blutspendetermin mitbringt, mit einer attraktiven DRK-Editionstasse. Und jeder Erstspender erhält als Dankeschön für seinen Einsatz als Lebensretter einen Jutebeutel mit Informationen zum Thema Blutspende und einigen kleinen Überraschungen.
Zu den Zielen der Arbeit des DRK-Blutspendedienstes gehört es, Blutspender nach der Erfahrung ihrer ersten Blutspende auch als regelmäßige Spender zu gewinnen. Denn nur gemeinsam mit möglichst zahlreichen Spendern, die regelmäßig Blutspenden leisten, gelingt es, die regionale Patientenversorgung mit Blutpräparaten jederzeit sicherzustellen.
Auch in den warmen Sommermonaten sind Blutspenden möglich und bei Einhaltung einiger Voraussetzungen auch gut verträglich. Jeder Blutspender sollte gerade an warmen Tagen vor der Spende darauf achten, dass er ausreichend gegessen und vor allem getrunken hat.
Bei großer Hitze sollte über das Tagesmaß von etwa zwei Litern Flüssigkeit hinaus getrunken werden (Wasser, Fruchtsaftschorlen, Kräutertee). Insbesondere direkt vor der Spende sollte auf genügend Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.
Auf jedem DRK-Blutspendetermin stellt der Arzt die Spendetauglichkeit in einem kleinen Gesundheitscheck fest, so dass die Blutspende an diesem Tag für den Spender ungefährlich ist.
Nach der Blutspende kann man seinen Tag wie geplant fortsetzen, allerdings sollte für rund 24 Stunden kein Leistungssport getrieben werden. Auch ein längerer Aufenthalt in praller Sonne sollte direkt nach einer Blutspende vermieden werden.
Alle DRK-Blutspendetermine unter www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos erreichbar aus dem Dt. Festnetz).
Wer darf Blut spenden?
Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt, der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!
Miteinander – Nicht Gegeneinander
das ist das Motto des Verkehrssicherheitstag am Sachsenring am Samstag | 20. August 2016 | 10 – 18 Uhr
- EINTRIT T FREI
- Kostenloser Pendelbus Bahnhof Hohenstein-Ernstthal – Festgelände Sachsenring
www.sachsenring.de
Foto: www.fotolia.de
Die Polizeidirektion Zwickau informiert:
Hohenstein-Ernstthal – (ow) Die Veranstaltungen rund um den MotoGP Sachsenring 2016 vom 15. bis 17. Juli und der MotoGP selbst werfen ihre Schatten voraus. Um eine möglichst stau- und stressfreie An- und Abreise zu erleben, gibt die Polizeidirektion Zwickau folgende Verkehrshinweise:
1. CAMPER können bei der Anreise die bekannten Routen zum Campingplatz Ankerberg nutzen.
2. Der ANKERBERG ist in diesem Jahr ausschließlich Campingplatz. Der bislang gewohnte Parkplatz auf dem Ankerberg – P 4 – steht Tagesbesuchern daher nicht zur Verfügung. Aus Richtung BAB 4/AS Hohenstein-Ernstthal sollte P 14 (Ortseingang Hohenstein-Ernstthal an S 245/Paul-Greifzu-Straße, Höhe Schell-Tankstelle) angefahren werden. Aus den Richtungen Chemnitz, Stollberg und Zwickau sollte P 12 (kurz vor Ortseingang Oberlungwitz an B 180/Stollberger Straße) angefahren werden.
3. Inhaber eines Parktickets für den PARKPLATZ P 11 (an B 180/Waldenburger Straße, Oberlungwitz) sollten über die BAB 4/AS Hohenstein-Ernstthal und weiter über die B 180 in Richtung Sachsenring fahren. Die Zufahrt an den Sperrpunkten ist nur mit dem gut sichtbar eingeklebten Parkticket möglich!!!
4. TAGESBESUCHER ohne Parkticket sollten die Möglichkeiten des P&R Services auf dem Parkplatz P 12 nutzen. Die Anfahrt zu P 12 erfolgt über die BAB 72/AS Stollberg-Nord und weiter auf der B 180 bis kurz vor die Ortslage Oberlungwitz.
5. Bei der ANREISE AUS RICHTUNG CHEMNITZ ist mit deutlich längeren Wartezeiten zu rechnen, da die B 173 im Bereich Chemnitz/Neefestraße aufgrund von Baumaßnahmen voll gesperrt ist. Es ist davon auszugehen, dass es auf der Umleitungsstrecke – insbesondere im Bereich Wüstenbrand – zu Stauerscheinungen kommen wird. Daher wird auch aus Richtung Chemnitz die Anreise über die BAB 72 empfohlen (Auffahrt über AS Chemnitz-Süd/Abfahrt über AS Stollberg-Nord).
Das am Grand Prix-Sonntag im Einsatz befindliche Social Media Team der Polizei, welches den Polizeieinsatz aktiv begleitet, wird u. a. über aktuelle Verkehrsbeeinträchtigungen und Alternativrouten via Twitter informieren. Diese Tweets werden auch auf der Internetseite der Polizeidirektion Zwickau lesbar sein.
Weitere Hinweise zur Anfahrt sind auch auf der Homepage des Veranstalters ersichtlich.
www.polizei.sachsen.de
Zwickau, 12. Juli 2016
Durch Krankheit und Urlaub macht sich im Bereich Melde- und Passamt eine Veränderung der Öffnungszeiten erforderlich.
Ab Montag, 27. Juni, ist dieser Bereich bis auf Weiteres wie folgt geöffnet:
Montag 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Dienstag vormittags geschlossen 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch geschlossen (Termine nach Vereinbarung möglich)
Donnerstag vormittags geschlossen 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und Beachtung.
Wir laden ein zum Feuerwehrfest.
Das wird wieder mal ein Mega-Wochenende für uns. Wir laden Sie recht herzlich ein zum Feuerwehrfest in Niederschindmaas am Feuerwehrhaus.
Wir werden wieder richtig Spaß mit Euch haben. Die Prinzenberger machen wieder richtig Stimmung zu Ihrem 25-jährigem Bühnenjubiläum
Kartenvorverkauf für den Feuerwehrball am Samstag, 11. Juni zum Kartenpreis von 8,- € (VVK) Abendkasse 10,- €,
im Gemeindeamt Dennheritz, Telefon: 03763 78541
oder bei Peter Radeck, Telefon 03764 49476 und 0174 5200646
oder bei Gemeindewehrleiter Matthias Machatz, Telefon 0171 9730673
Orgelsanierung läuft auf Hochtouren – Weihe am 28. August mit Virtuose Matthias Eisenberg
Die Generalüberholung der Dennheritzer Bärmig-Orgel ist in vollem Gange. Nicht nur dass die Orgelbauer etliche Teile des Instruments ausgebaut haben, um sie zu reinigen, zu überarbeiten und gegebenenfalls zu erneuern. Auch die beiden neuen Register mit je 51 Holzpfeifen sind bereits angefertigt, ebenso wie mehr als 30 neue Prospektpfeifen aus einer Zinnlegierung. In der ersten Aprilwoche wurden diese Zinnpfeifen in den Prospekt eingesetzt, so dass unsere „Königin“ äußerlich wieder glänzt.
Weil die Arbeiten gut vorankommen, hat sich der Orgelausschuss in seiner jüngsten Sitzung mit der Wiedereinweihung des historischen Instruments befasst. Sie soll am 28. August um 15.00 Uhr gefeiert werden. Dafür ist es gelungen, eine Koryphäe der Orgelmusik zu gewinnen: Professor Matthias Eisenberg. Er war in den 1980er Jahren Organist am Leipziger Gewandhaus und ist bis heute ein bundesweit gefragter Orgelvirtuose. Der 60-Jährige hat etliche CDs aufgenommen, so etwa das gesamte Orgelwerk Johann Sebastian Bachs. Zudem gilt er als Meister der Improvisation. Mit dem Konzert möchte sich die Kirchengemeinde bei allen Mitwirkenden und Unterstützern der Orgelrestaurierung bedanken. Deswegen wird der Eintritt frei sein und lediglich am Ausgang um eine Kollekte für die kirchenmusikalische Arbeit gebeten.
Interessierte erhalten zudem die Möglichkeit, demnächst aus erster Hand Wissenswertes über die Arbeit des Orgelbauers zu erfahren. Dazu führt die alljährliche Ausfahrt unserer Schwesterkirchengemeinden am 27. Mai nach Kohren-Sahlis in die Werkstatt der Firma Bochmann. Nach dem Besuch in der Werkstatt ist eine Einkehr zum Mittagessen und danach eine Schifffahrt auf der Mulde angedacht. Anmeldungen sind über das Büro der Kirchengemeinde bei Christina Müller möglich (Öffnungszeiten: Dienstag 9.00-12.00 Uhr und Donnerstag 15.00-18.00 Uhr).
In den vergangenen Monaten gab es Anfragen zu den alten, nun nicht mehr benötigten Prospektpfeifen. Daher hat sich die Kirchengemeinde entschlossen, sie gegen einen Obolus abzugeben. Mit etwas Kreativität lassen sich daraus außergewöhnliche Blumenarrangements, Regale, Garderobenständer und Ähnliches zaubern – und die Pfeifen bekommen so ein zweites Leben eingehaucht. Recherchen zufolge dürfte ein Richtpreis von 0,25 Euro pro Zentimeter fair sein. Sie stammen laut historischen Akten aus dem Jahr 1921 und wurden damals als Ersatz für die im Ersten Weltkrieg eingeschmolzenen Originalpfeifen eingebaut. Wer Interesse an einer solchen Pfeife hat, melde sich bitte im Büro der Kirchengemeinde oder direkt beim Orgelausschuss unter gemeindebote@web.de bzw. 0176 24754117. Es gibt insgesamt 31 Stück in Größen von 1,20 bis ca. 2,60 Meter.
Andreas Hummel









