Sitzungskalender des Gemeinderates und des Technischen Ausschusses für das 1. Halbjahr 2015.
Technischer Ausschuss /Gemeinderat
29.01.2015 / 05.02.2015 N
05.03.2015 / 19.03.2015 D
02.04.2015 / 23.04.2015 N
07.05.2015 / 21.05.2015 D
04.06.2015 / 18.06.2015 N
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
im Namen der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderates wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde
einen guten Start in das Jahr 2015, verbunden mit besten Wünschen für jede Menge Glück und Wohlergehen.
Frank Taubert -Bürgermeister-
Im vergangenem Jahr haben die Gemeinderäte und der Bürgermeister eine Menge für die Gemeinde geleistet und Sie werden sie tatkräftig für das weitere Wohlergehen der Gemeinde einsetzen.
Bilanz über ein erfolgreiches Jahr 2014 in unserer Gemeinde
Schwerpunkte bei den Investitionen, Anschaffungen und Bauvorhaben in der Gemeinde waren in diesem Jahr folgende:
- Erneuerung Wirtschaftsweg Lauenhainer Straße – Richtung B 93
- Sanierung Mühlweg sowie Kanaleinbau mit Beteiligung der
Gemeinde für Straßenentwässerung - Verbindungsstraße Fließen-Jacob nach Meerane Gewerbegebiet –
Fahrbahnsanierung - Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Beleuchtung in der
Meeraner Straße und Äußere Dorfstraße - Hochwasserschadensbeseitigung – Brücke Plattenstraße – Querweg
- Erneuerung der Inneren Dorfstraße – Kälberstall
- Einbau einer vollbiologischen Kleinkläranlage am Gemeindeamt
Hauptstraße 96 - Aufbau der Begrüßungstafeln in Niederschindmaas
- Unterstützung der Vereine
- Finanzielle Unterstützung der Kirchgemeinde bei der Sanierung
der Orgel in der Kirche Dennheritz - Anschaffung eines Rettungsbootes mit Hänger
für die Feuerwehr - Anschaffung eines Minibaggers für den Bauhof
- Sanierung des Pavillons auf dem Sportplatz der Gemeinde
Die Zeit um den Jahreswechsel ist immer auch Bedenkzeit, also Zeit zum Bedenken der richtigen und wichtigen Entscheidungen und Beziehungen. Viele Christen bedenken noch einmal die alte Jahreslosung und beschäftigen sich mit der neuen. Die Texte der Jahreslosung sind ja immer so stark, dass man sie nicht einfach zurücklässt, sondern den Ertrag auch ins neue Jahr als Geschenk mitnehmen kann.
2014 lautete sie „Gott nahe zu sein ist mein Glück“. Ich hoffe, Sie hatten in diesem Sinn der Gottesnähe viele Glücksmomente, die Ihnen kostbar waren. Mögen es im neuen Jahr noch einige solche Glücksmomente mehr sein! Die neue Jahreslosung kann an die alte anknüpfen: „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“ (Römer 15,7). Die Anknüpfung an die alte Jahreslosung kann darin bestehen, dass Menschen die Nähe Gottes besonders dann erfahren, wenn sie mit anderen Christen zusammen sind.
Oft gebraucht Gott Menschen, um anderen seine Nähe mitzuteilen. Gemeinde kann und soll in diesem Sinn ein besonderes Geschenk Gottes sein, dass wir die Glücksmomente der Nähe Gottes im Gottesdienst, auf Freizeiten, in Gemeindekreisen erfahren. Die Annahme Gottes erfahren Menschen oft durch andere Menschen. Nehmt einander an! Das ist oft gar nicht so leicht. Jeder aber sehnt sich danach, angenommen zu werden. Andererseits fällt es vielen schwer, die anderen anzunehmen. Viel häufiger sehen wir bei anderen Dinge, die uns nicht passen und wir finden eine Menge Gründe, jemanden nicht so anzunehmen wie er ist. Vom Tag unserer Geburt an sehnen wir uns danach, dass uns möglichst viele Menschen annehmen. Angenommen zu sein tut jedem gut! Ist doch das Gegenteil von Annahme Ablehnung.
Der Grund für die Annahme oder die Ablehnung liegt nicht im anderen, zumindest nicht in erster Linie, sondern wir entscheiden, ob uns jemand passt, zu uns passt, oder ob wir ihn auf Distanz halten wollen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass jeder Mensch, den wir nicht annehmen, eine verpasste Chance ist, Gottes Willen zu tun. „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“ Christen haben bessere Voraussetzungen, andere anzunehmen:
- Sie müssen sich nicht auf Kosten anderer behaupten, denn sie sind von Christus angenommen mit ihren Gaben und Grenzen, Fehlern und Stärken. Wer selbst die Erfahrung des Angenommenseins erleben durfte, dem fällt es leichter, auch andere anzunehmen.
- Der zweite Grund liegt darin: Wir nehmen jemanden an, den Jesus auch angenommen hat. Und wenn der Sohn Gottes dies getan hat, wer sind wir, dass wir einem anderen dies verweigern dürften?
Angenommen zu werden ist immer eine gute Erfahrung und so verhelfen wir jemandem zu einem der Glücksmomente der Nähe Gottes, weil wir ihn oder sie angenommen haben. Ich wünsche Ihnen viele solche Glücksmomente; ich wünsche Ihnen, dass Sie anderen zu solchen Glücksmomenten verhelfen und ich wünsche mir, dass unsere Gemeinden für viele Menschen die Orte sind, an denen sie die gute Erfahrung des Angenommen-Werdens erfahren.
Am Ende des Jahres sei allen, die durch praktische Mithilfe, durch Gebet oder finanzielle Unterstützung unser Gemeindeleben bereichert und ermöglicht haben, ganz herzlich Danke gesagt! Besonderer Dank gilt allen Kirchenvorstehern, die in den vergangenen sechs Jahren mit viel Einsatz bereit waren, wichtige Entscheidungen zu durchdenken und abzuwägen und die mit viel Engagement mit Rat und Tat zur Stelle waren. Zugleich heißen wir die neuen Kirchenvorsteher und Kirchenvorsteherinnen herzlich willkommen und wünschen eine gute Zusammenarbeit.
Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit in unseren Gemeinden und laden Sie auch im neuen Jahr zu den Gottesdiensten, Gemeindekreisen und besonderen Veranstaltungen ein. Möge das Jahr 2015 für Sie ein besonders gesegnetes sein!
Pfarrer Matthias Franke
Am ersten Advent konnten wir nun schon zum 4. Mal unsere Dennheritzer Pyramide mit einem kräftigen „Hau Ruck“
anschieben. Nach den eröffnenden Worten von unserem stellvertretenden Bürgermeister Siegfried Goldberg und der
Verleihung der Urkunden für die Patenschaften der Pyramidenfiguren, drehten die sich ab 17 Uhr im warmen Glanz
der Pyramidenlichter. Bei besinnlicher Weihnachtsmusik konnte man sich den Glühwein und die Roster schmecken lassen. Auch die Kinder
kamen auf Ihre Kosten und freuten sich auf dem Schoß des Weihnachtsmanns über Kleinigkeit aus seinem Sack.
Der Erlös des Verkaufs in Höhe von 440 € geht zu 100% an die Kirchgemeinde Dennheritz, die für die Restaurierung der
Dennheritzer Orgel entsprechende Spenden dringend benötigt. Zusätzlich wird der Klub Dennheritz e.V. den Spendenbetrag auf
1.000 € aufrunden. Besonders gefreut hat uns auch, dass sich dieses Jahr 5 Paten für die Pyramidenfiguren gefunden haben und somit den Erhalt der
Pyramide sicherstellen. Nach ersten Anfragen, stehen für nächstes Jahr nur noch 2 Korinthensänger für eine Patenschaft
zur Verfügung. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei allen Helfern, Gästen und Gönnern unserer Dennheritzer Weihnachtspyramide
bedanken, u.a. dem Bauhof, Herrn Reincke, Familie Barth und Wolfgang Schulz.
Wir wünschen Allen eine guten Rutsch ins neue Jahr und wir freuen uns auf das Pyramidenanschieben 2015, wenn es in
Dennheritz wieder heißt: „Hau Ruck“. Sollten Sie im nächsten Jahr Interesse an einer Pyramidenfigur
haben, dann wenden sie sich bitte per Email ( steffen_george@tonline.
de ) oder telefonisch ( 0176 / 20 50 45 68 ) an mich.
Klub Dennheritz e.V.
Am 3. Advent (14. Dezember) lädt die Kirchengemeinde um 17.00 Uhr zur traditionellen Adventsmusik in die Dennheritzer Dorfkirche. In stimmungsvoller Atmosphäre singen und spielen der Dennheritzer Kirchenchor, der Flötenkreis um Johanna Franke und Mitglieder des Ensembles Amadeus von der bevorstehenden Geburt Christi.
Die musikalische Leitung hat Normann Kästner. Mittelpunkt des besinnlichen Konzerts ist wie im vergangenen Jahr die Weihnachtskantate „Herr, wir brauchen den Hirten“ des Freiburger Kirchenmusikers Martin Gotthard Schneider, dessen Lied „Danke für diesen guten Morgen“ auch außerhalb der Kirchenmauern populär ist. Im Anschluss an die Adventsmusik gibt es auch dieses Jahr einen kleinen Adventsbasar, auf dem kleine Gaben für das bevorstehende Christfest erworben werden können. Glühwein und Leckeres vom Grill werden naturgemäß nicht fehlen.
Für diesen nunmehr sechsten Adventsbasar sind wieder alle Hobbybäcker und -kunsthandwerker unserer Gemeinde eingeladen, etwas beizusteuern und sich so vielleicht auf die Adventszeit einzustimmen. Selbst hergestellte Spezialitäten wie geräucherte Schinken oder diverse Liköre, leckeres Gebäck und weihnachtliche Basteleien haben in den vergangenen Jahren dankbare Käufer gefunden.
Wer etwas beitragen möchte, kann sich mit Carolin Hummel in Verbindung setzen (03764/ 795812). Die Gaben können bis Freitag, den 12. Dezember bei ihr abgegeben werden (Meeraner Str. 4).
Der Eintritt zu der Adventsmusik ist frei, die Kollekte und der Erlös des Adventsbasars kommen der bevorstehenden Restaurierung der historischen Bärmig-Orgel in der Dennheritzer Kirche zugute.
Am Samstag, den 15. November war es soweit, dass Michael Uhlmann seine Abschiedsgala gegeben hat. Bewusst hatte sich Michael für den Saal der traditionsreichen Dennheritzer Kunstradstätte als Austragungsort entschieden, weil in die Turnhalle der Sachsenallee-Schule niemals 130 Gäste gekommen wären. Das hat wieder einmal gezeigt, wenn eine derartige Veranstaltung in unseren Ort stattfindet, dann kommen auch viele Leute.
Die ganze Organisation und die Ausgestaltung des Eingangsbereiches und des Saales lag allein in seinen Händen, was er mit Bravour und bis ins kleinste Detail gemeistert hatte. Im Eingangsbereich waren die wichtigsten Trophäen, wie Pokale, Medaillen, ein Sachsen-Auswahltrikot usw., die er im Zweier- und im Einerkunstfahren errungen hatte, aufgebaut. Zwei Puppen in Trainingsanzügen und eine Deutschlandkarte mit den Austragungsorten der wichtigsten überregionalen Wettkämpfe zierten das Siegerpodest. An den Säulen des Saales waren Oldtimer-Fahrräder aufgehängt, auf der Bühne stand seine selbst hergestellte Schnelllaufmaschine nach Karl Friedrich Christian Ludwig Freiherr Drais von Sauerbronn, dem Erfinder des Zweirades. Zu Beginn des Abends begrüßte Michael seine Festgäste und hieß alle ganz herzlich willkommen. Der ehemalige Stenner Kunstradfahrer Mario Möckel führte durch das Programm, dabei schilderte er in eindrucksvoller Weise eine große Dennheritzer Sportlerlaufbahn. Das Ehepaar Thomas und Kristin Riedel-Thümmler eröffneten mit einem lustigen Auftritt als Zweier-Paar den Showteil. Die fünf Trainer des RV Germania Oberschindmaas Jens Dörr, Marko Langwald, Thomas Riedel-Thümmler, Jens Schnabel und Joachim Schnabel hatten im „Vierer“ bzw. „Fünfer“ eine lustige, sportliche Nummer einstudiert, welche wie auch die vorherige von Thomas und Kristin Riedel-Thümmler mit großen Beifall bedacht worden ist. Dann war Michael Uhlmann an der Reihe. Er zeigte die ganze Palette seines letzten Programmes, was er vor vier Wochen bei der Deutschen Meisterschaft gezeigt hatte. Auch wenn nicht alles für ihn wunschgemäß lief, weil der Sprung vom Sattel auf den Lenker auf dem fahrenden Rad nicht so recht klappen wollte. Das können die Kunstrad Insider nachvollziehen.
Michaels letzter Auftritt an diesem Samstag war eine wohl gelungene Kür. Alle Gäste hatten sich am Ende seiner Kür von ihren Plätzen erhoben und spendeten ihm den nicht enden wollenden Beifall. Unser Bürgermeister Frank Taubert bedankte sich bei Michael für seine großartige Laufbahn mit Blumen. Ein Geschenk vom Verein überreichte der Vorsitzende und Trainer Jens Schnabel, vorher hatte Thomas Riedel-Thümmler ein T-Shirt mit einem sinnvollen Aufdruck überreicht, Joachim Schnabel übergab eine neu überarbeitete Vereinschronik und eine Präsentation in Bildern der vergangenen 24 Jahre. Die Vizepräsidentin des Sächsischen Radfahrer Bundes Kerstin Bubnik bedankte sich bei Michael mit einem Buch über den Deutschen Radsport.
Mit merklich gerührter Stimme bedankte sich Michael bei seinen Eltern, Trainern und Förderern, die ihn als Sportler unterstützt und geformt
haben. Michael überreichte Jens Schnabel ein ganz besonderes Geschenk in Form eines kleinen Schränkchens mit einer Vase und an den Innenseiten
der kleinen Türchen sind gravierte Messingtäfelchen mit den wichtigsten Wettkämpfen angebracht.
Am Schluss nochmals recht vielen Dank an Michael für die schönen Kunstradjahre. Wir wünschen Dir beste Gesundheit und bleib uns treu,
denn die Tür steht für Dich ganz weit offen.
-Joachim Schnabel-
Lieber Heimatfreund
in unserem Kalender für das Jahr 2015 haben wir das Thema Gegenüberstellungen von Ortsansichten „Einst und Heute“ gewählt. Erfreue Dich übers Jahr an 12 Motiven auf den Vorderseiten welche die Veränderungen in unserer Gemeinde dokumentiren und lese auf den Rückseiten Interessantes aus vergangener Zeit. Zusammengetragen vom Heimatverein Dennheritz / Schindmaas e.V.
Der Kalender erscheint mitte Oktober.
Die jeweiligen Verkaufsstellen werden noch bekannt gegeben. In jedem Fall ist der Kalender in der Gemeindeverwaltung Dennheritz und bei Gerüstbau Jakob in Niederschindmaasab 11.11.2014 erhältlich.













